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Obst: Beeren, Kern- und Steinobst

Äpfel und Allergie

Auf seinem Jahresvortrag des BUND Lemgo, der Hochschule Ostwestfalen-Lippe u.a. am, 16.4. um 18.30 Uhr in der Hochschule, Bunsentr. Raum 2144 (gegenüber Lipperlandhalle)  geht es um Apfelsorten und Allergien. Referent: Prof. Dr. Karl-Christian Bergmann (Charite Berlin). Kosten 6,00 Euro. Zu diesem viele Menschen interessierenden Thema laden wir ein.

Erdbeeren im Winter - Schaden für die Natur

Erdbeeren im Winter sind nicht nur nicht frisch, sie schaden der Natur und der Umwelt.

Die Erdbeersaison beginnt im Mai. Dann schmecken die Erdbeeren. Dann gibt es auch die schmackhaften Sorten, die lange Transporte gar nicht überstehen können. Viele Erdbeesorten sind nämlich gar nicht transportfähig.

Wer Erdbeeren im Winter kauft, muss sich nicht nur mit den Gewächshauserdbeeren zufrieden geben, er schadet auch der Natur. Diese Erdbeeren kommen zumeist aus wärmeren Ländern, die meist selber ein Wasserproblem haben. Dort müssen sie aber reichlich bewässert werden. Sie kommen zumeist aus Spanien, auch aus Marokko, Ägypten, Israel, Mexiko, sogar aus Neuseeland. Sie haben einen weiten Weg hinter sich. Viel Wasserverbrauch in oft wasserarmen Ländern, viel Energieverbrauch für Transport und Kühlung.

Und warum werden trotzdem fast 100.000 Tonnen Erdbeeren pro Jahr  nach Deutschland eingeführt? Weil wir Deutschen offenbar eine Sehnsucht nach Sommer haben. Ohne Rücksicht auf Verluste.

Wer natur-und umweltbewusst handelt, wird seinen Erdbeerhunger zügeln und warten, bis die einheimischen Erdbeeren, die schmackhaften von den Lippequalität-Obstplantagen, reif sind. Die haben die kürzesten Wege und werden dann absolut frisch angeboten. Das kann bei weit transportierten Erdbeeren nicht sein.

Und noch was: Denken Sie nicht: "Ich kann doch ruhig jetzt schon Erdbeeren kaufen. Denn wenn sie hier angeboten werden, ist der Schaden ja schon angerichtet." Wer im Winter Erdbeeren kauft, kurbelt den großen Transportmarkt an. Denn jeder Kauf heißt auch: "Man muss Erdbeeren ordern, sie weredn gekauft." Also lieber die Erdbeer jetzt im Geschäft liegen lassen (Sie schmecken ja meist sowieso nicht so gut wie später die frischen aus Lippe) und warten bis die Erdbeersaison wirklich hier beginnt.

Geduld ist eine Tugend. Naturschutz auch. Und den guten Geschmack kann man sich mit Importerdbeeren und mit Umweltsünden ganz schön verderben.

Erdbeerzeit in Lippe

Das Besondere bei Lippequalität ist neben der Regionalität und Qualität die Zusammenarbeit: (v.r.) Thomas Schäferkordt, Christian Syrowatka, Mickel Biere, Peter Ingwersen, Hans Grimm, und nicht im Bild die Vertreter der Lippequalität-Betriebe Dierig, Hallfeld, Hanken und Meffert, die sich alle an zur Erdbeer-Kuchen-Aktion in diesem Frühjahr zusammengefunden haben.

Die Sonne lacht, das Thermometer klettert mit der guten Laune um die Wette: Es ist Erdbeerzeit in Lippe. Rot, frisch und verführerisch glänzen jetzt die Früchte und machen Lust auf Erdbeeren pur, mit Sahne, als Erdbeerkuchen oder Erdbeereis. Und das Beste: Gesund sind Erdbeeren angesichts weniger Kalorien aber viel Vitamin C auch.

Die Obstbau-Betriebe von Lippequalität – Grimm, Hanken, Schäferkordt und Watermann – sind in die Saison eingestiegen und bieten ihren Kunden vor allem die geschmackvollen Sorten „Lambada“, „Daroyal“, später auch „Sonata“ an. Die Lippequalität-Bäcker haben ebenfalls alle Hände voll zu tun, weil jetzt der Erdbeerkuchen mit Früchten von heimischen Feldern am besten schmeckt. Thomas Schäferkordt setzt bewusst auf die weicheren Sorten. „Die sind intensiver im Geschmack, einfach leckerer. Weil wir die Erdbeeren pflücken und am gleichen Tag superfrisch am Stand verkaufen, brauchen wir nicht die harten Sorten. Die brauchen nur Händler, deren Früchte lange Transporte quer durch Europa überstehen müssen.“

Hier zahle sich aus, dass Lippequalität auf heimische Produkte und damit auf kurze Wege zum Kunden setze. „Das ist gut für die Früchte und es ist gut für die Umwelt“, betont Hans Grimm. In der Vorsaison lief es für die Erdbeeranbauer allerdings zunächst gar nicht rund. Frost und Trockenheit setzten den Pflanzen zu. „Aber wir haben sofort reagiert, unsere Felder bewässert und die Pflanzen mit Vliesabdeckungen nachts gegen die Kälte geschützt“, erläutert Christian Syrowatka, Inhaber der Firma Watermann. „So sichern wir die Qualität, die unsere Kunden gewohnt sind.“ Und die können sich an mehr als 25 Lippequalität-Verkaufsständen davon überzeugen.

Lippequalität-Bäckermeister, wie Mickel Biere und Peter Ingwersen, müssen davon nicht mehr überzeugt werden. „Klar, dass wir als Lippequalität-Bäcker in der Saison auch Lippequalität-Erdbeeren für unsere Kuchen nutzen“, betont Biere. „Zumal unsere Anbauer sich auch freiwillig unabhängigen Qualitätskontrollen unterziehen.“ Ingwersen ergänzt: „Nichts ist schlimmer als wässrige Erdbeeren auf dem Kuchen.“ Zur leckeren Frucht gehört für die beiden die richtige „Veredlung“ in der Backstube: knackiger Mürbeteig, darüber saftiges Biskuit und eine Schicht Pudding, Quark oder Marmelade. Diese Schicht setzt nicht nur geschmacklich Akzente. Sie sorgt vor allem dafür, dass der heiße Guss nicht direkt in den Teig läuft und diesen aufweicht. Dann das Wichtigste: die Erdbeeren. Und schließlich ein Tortenguss, der die Früchte nur leicht überzieht und nicht zu fest ist.

Na dann: Guten Erdbeer-Hunger und schöne Sommer-Sonnentage!

Lippische Äpfel gibt es weiterhin

Die Apfelernte ist in unserer Region vorbei. Aber lippische Äpfel gibt weiterhin. Denn richtig gelagert halten sie sich lange und werden mit dem Siegel von Lippequalität zum Verkauf angeboten.
Gute Äpfel aus der Region sind auch ökologisch gut, weitaus besser als supergespritzte, lange gelagerte und weitgereiste Äpfel aus fernen Ländern und anderen Erdteilen. Achten Sie einmal darauf, wieviel Energie und Sprit wohl ein Apfel schon verbraucht hat, bevor Sie ihn anbeißen!

Und dann gibt es ja auch noch den lippischen Apfelsaft: Lippequalität-Apfelsaft ist im Unterschied zu vielen anderen Produkten pure Natur und nicht aus einem Konzentrat hergestellt.

Gesundes und frisches Obst aus Lippe

Wie bei allen Produkten legt Lippequalität auch beim Obst und bei Beerenfrüchten besonderen Wert auf natürliche Frische und einen unverfälschten Geschmack: Das merken Sie, wenn Sie frische lippische Beeren essen!

Die lippischen Früchte sind ein ganz besonderer Genuss! Sie wachsen direkt vor unserer Haustür und behalten so ihre natürliche Frische. Bei der Verarbeitung von Lippequalitäts-Obst lassen wir besondere Sorgfalt walten. Mit den leckeren Konfitüren kommt der Verbraucher voll und ganz auf seinen Geschmack.

Denn bei Lippequalitäts-Obst bleiben Frische und Qualität durch die Nähe garantiert. Unsere Kunden können jederzeit beobachten, was auf unseren Feldern passiert, denn diese haben wir durch Lippequalität-Schilder besonders gekennzeichnet. Vor verbotenen Pestiziden an den Beeren, wie sie jetzt bei Johannisbeeren aus Discountermärkten festgestellt wurden, brauchen Lippequalität-Kunden sich nicht zu fürchten. Wir kennen unsere Obstbauern persönlich und sehen ihre Plantagen und Obstwiesen in unserer Region: Brunsiek, Grimm, Hanken, Schäferkordt und Watermann.

Deshalb: Die lippische Herkunft schafft Vertrauen, garantiert Frische und Qualität!

Lippequalität-Obst: Immer frisch, immer lecker, immer ein gesunder Genuss!

Erdbeeren frisch und Erdbeerprodukte

Erdbeeren in Lippequalität bei den Firmen Watermann, Grimm, Hanken, Schäferkordt und Brunsiek. Daneben gibt es aber auch Erdbeerprodukte wie Marmelade, Saft, Sirup und... Und demnächst auch weitere Früchte wie Himbeeren, Johannisbeeren, Blaubeeren und Brombeeren. Eine leckere Sache und gesund noch dazu!

Schulobst

Gut, dass es in vielen Schulen Schulobst für die Kinder gibt. Nicht gut ist, dass es oft nicht aus Lippe kommt, sondern irgendwoher.

Kinder bekämen durch Lippequalität-Lieferanten nicht nur einen gesunden "Pausensnack", sondern könnten zugleich etwas über die Saisonalität von Obst und Gemüse erfahren. Und sie könnten etwas über den lippischen Obstanbau und die heimische Wirtschaft, über ökologisch verantwortliches Handeln lernen.
Jedenfalls, wenn Schulleitungen und Kommunalpolitiker darin mit gutem Beispiel vorangehen. In Lemgo gibt es das in einzelnen Schulen schon. Aber sonst...

Lippequalität bedeutet

Qualitätsstandards:
+ Fütterung ohne Gentechnik
+ klare Produktrichtlinien
+ transparente Produktlinien
+ kein Klärschlamm im Acker

Regionalität:
+ kurze Transportwege
+ Arbeitsplätze und Ausbildung
+ regionale Wertschöpfung

unsere Präsentkartons

der LQ-Präsentkarton

Wussten Sie...

• ...dass in Lippe auf über 360.000 qm Obst angebaut wird?

• ...dass die lippischen Obstbauern neben Erdbeeren und Äpfeln noch viele andere Beeren anbauen, dazu Obst wie z.B. Süß- und Sauerkirschen, Pflaumen, Zwetschgen, Birnen, Mirabellen, Pfirsiche und Renekloden?

• ...dass es bei lippischen Obstbauern über 50 verschiedene Apfelsorten gibt?

• ...dass es in Lippe ein riesiges Rhabarberanbaugebiet gibt?

Lippische Äpfel
Apfelbäume in voller Blüte

meist gesehen

 wird überprüft von der Initiative-S

Lippequalität bedeutet

Qualitätsstandards:
+ Fütterung ohne Gentechnik
+ klare Produktrichtlinien
+ transparente Produktlinien
+ kein Klärschlamm im Acker

Regionalität:
+ kurze Transportwege
+ Arbeitsplätze und Ausbildung
+ regionale Wertschöpfung