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Neuigkeit

Das gibt es Neues von Lippequalität e.V.

Freitag, Februar 10, 2017

Kameruner wollen von Lippequalität lernen

Regionales Wirtschaften steht auch für schwarzafrikanische Länder ganz oben auf der Agenda. Das hat ein Seminar in Lemgo gezeigt, bei dem sich afrikanische Studentinnen und Studenten aus Bielefeld und Lemgo mit dem Thema "Landraub" und dem Aufbau von regionalen Wirtschaftsstrukturen in ihrem Heimatländern Gedanken machten. Dabei wurden Anregungen aus dem Lippequalität e.V. zu Impulsen für eigene Projektentwicklungen.


Afrikanische Studirende aus OWL lernen von Lippequalität, um ihre heimische Wirtschaft zu stärken. Dr. Katharina Kleine Vennekate (3. von rechts), Günter Puzberg (5. von rechts) von dem am Seminar Teilnehmenden.

Die Evangelische Studierendengemeinde hatte die internationalen Gäste zum dem Seminar eingeladen. Geleitet wurde es von Dr. Katharina Kleine Vennekate. Günter Puzberg vom Lippequalität e.V. stellte als Alternativen zu einem ausbeuterischen Wirtschaftshandeln bezüglich Landeigentum, Bodenqualität und regionaler Wertschöpfung die Vorteile eines regional orientierten Wirtschaftsstruktur vor. Denn zum Nutzen der Menschen in der Region bleiben Arbeitsplätzte und Geld vor Ort und es kann ökologisch nachhaltig, sozial verträglich und fair produziert werden.

Die Teilenhmenden, zu einem großen Teil Studierende der Lebensmitteltechnologie, Technik, Wirtschaft und Marketing aus Kamerun griffen die Ideen begeistert auf und entwickelten unter Anleitung von Dirk Hillerkus (Westfälische Landeskirche) Projekte: die Produktion und Vermarktung von Milch und Milchprodukten und ein Solarstromprojekt in Kamerun. Jetzt möchten einige der Studierenden Erfahrungen in hiesigen Betrieben machen, die ihr Studium bereichern und weitere Impulse für eine Praxis in Schwarzafrika bieten.


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+ Arbeitsplätze und Ausbildung
+ regionale Wertschöpfung

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