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2014

Die große Lippequalität-Delegation in Düsseldorf

Die große Delegation aus Lippe hat im Landwirtschaftsministerium in Düsseldorf die Auszeichnung "REGIONAL PLUS - Fair für Mensch und Umwelt" entgegengenommen. Mit auf dem Bild der Parlamentarische Staatssekretär Horst Becker (Dritter von links), der Lippequalität-Vorstandsvorsitzende Günter Puzberg (Mitte) und Klaus Engemann, der die Laudatio gehalten hat.

Lippequalität im Landwirtschaftsministerium ausgezeichnet

Die Regionalinitiative Lippequalität erhielt am 27.11. die Auszeichnung "REGIONAL PLUS - fair für Mensch und Natur". Überreicht wurde die Auszeichnung Düsseldorfer Landwirtschaftministerium vom Parlamentarischen Staatssekretär Horst Becker und von der Sprecherin des Landesverbandes der Regionalbewegung in NRW.

Die Urkunde enthält als Begründung für die Auszeichnung folgenden Text: "Mit Ihrer Arbeit verbinden Sie Regionalität, Umwelt- und Naturschutz sowie Qualitätssicherung und garantieren mit ihren Qualitätskriterien einen hohen Standard der produzierten Produkte." In der Laudatio wurde dem Lippequalität e.V. die Funktion eines Leuchtturms zugeschrieben, weil sie beispielgebend auch für andere Regionen und Regionalinitiativen sein könne.

Der Lippequalität e.V. war mit einem Bus zu diesem besonderen Ereignis nach Düsseldorf gefahren und hätte gerne noch mehr interessierte Menschen mitgenommen, wenn es nicht seitens des Ministeriums für Kllimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz eine räumlich bedingte Begrenzung der Teilnehmerzahl ausgesprochen hätte. Mit im Bus waren diverse Lebensmittel in Gläsern, Dosen und Flaschen zur Ausstellung sowie frische Produkte zum Probieren. Auch einen Teil der Verpflegung der Versammlung hatte Lippequalität übernommen.

Mit Lippepqualität zusammen wurden auch die Regionalinitiativen "Bergisch pur", die "Bio-Region Niederrhein" und der NABU-Stadtverband Münster mit seinem Streuobstwiesenprojekt ausgezeichnet.

Ein kleiner Teil der Lippequalität-Ausstellung in Düsseldorf.
Das leckere regionale Buffet zur Versorgung der mehr als 100 Teillnehernden.

Regionalität ist bei Lebensmitteln voll im Trend

Wenn Geschmack und Qualität stimmen, dann ist die Regionalität eines Lebensmittels ausschlaggebend, damit sich Kunden dafür entscheiden.

Das war das Resumee des Referenten Philipp Rieländer auf dem Landwirtetag der Sparkasse Paderborn-Detmold am heutigen Abend in Paderborn. Rieländer ist Geschäftsführender Gesellschafter der Max-Lüning-Gruppe, die sich im Groß- und Einzelhandel engagiert und etliche Lebensmittelmärkte hat. Die Edeka Minden-Hannover, die auch im Raum Lippe tätig ist, ist seit einigen Jahren daran beteiligt.

Lippequalität wird "REGION PLUS - fair für Mensch und Umwelt"

Logo des Bundesverbandes der Regionalbewegung

Der Lippequalität hat die Jury des Bundesverbandes der Regionalbewegung durch seine klaren Regional- und Qualitätskriterien beeindruckt. Deswegen werden wir zu den ersten gehören, die die neue Auszeichnung "REGION PLUS - fair für Mensch und Umwelt" verliehen bekommt.

Die Auszeichnung wird am Donnerstag, 27.11., in Düsseldorf im MKLUVMN (Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz) übergeben.

Im Düsseldorfer Ministerium wird am selben Tag der Regionalverband NRW der Regionalbewegungen gegründet, zu dem der Lippequalität e.V. als Gründungsmitglied gehört. Damit wird es eine gemeinsame Plattform geben, um auch politisch tätig werden zu können.

Ab jetzt gibt es sie wieder: Die Weihnachts-Lipper!

Die Lippe-Präsentkartons haben schon ihre Liebhaber gefunden. Es gibt sie jetzt in vier Versionen, und nur mit ausgesuchten lippischen Regionalprodukten.

Ab sofort gibt es aber auch wieder unsere Weihnachtslipper Nr. 1 und Nr. 2 mit ihren leckeren Füllungen für die Advents- und Weihnachtszeit. Bestellungen können jetzt aufgegeben werden. Letzter Bestelltag ist der 16.12.

Mehr dazu hier.

Fish & Fruit Begatal ist jüngstes Mitglied bei uns

Der interessante Betrieb "Fish & Fruit Co. Begatal" ist das jüngste Mitglied im Lippequalität e.V.. Mit dem Diplom-Betriebswirt Friedrich Begemann an der Spitze bringt er vor allem neue heimische Fischsorten ein wie z. B. Zander, Karpfen, Saibling. Der Betrieb ist im Aufbau und wird sind neben dem Streuobstwiesenbereich und den Fischteichen auch weiter entwickeln bei Enten und Schafen. Damit wird er mitten in Humfeld zu einem landwirtschaftlichen Kleinod. Schon jetzt beliefert er die heimische Gastronomie z.B. in Bad Salzuflen mit seinen Edelfischen. Wir freuen uns über den Zuwachs und heißen den Betrieb herzlich willkommen.

Erntedank: Aktion 5.000 Brote.

Lippische evangelische Kirchengemeinden und Lippequalität-Bäckereien arbeiten zusammen: Konfirmandinnen und Konfirmanden backen unter fachkundiger Leitung von Handwerksbäckern Brot. Diese sollen zu Gunsten von Bildungsprojekten für Kinder in Lateinamerika und Afrika  gefördert werden.

Die Jugendlichen erhalten dabei nebenher auch einen kleinen Einblick in den Bäckerberuf. Das geht natürlich nur da, wo es noch örtliche Backstuben gibt. Lippequalität e.V. setzt sichz dafür ein, dass es weiterhin örtliche Bäckereien gibt. Das wiederum gelingt nur, wenn die Menschen in Lippe auch bei ihren örtlichen Bäckereien kaufen und nicht dem Reiz der Billiglebensmittel erliegen. Auch das ist Erntedankfest ganz praktisch: Dankbar zu sein für das Gute, das wir noch in unseren Dörfern und Städten haben - und dieses auch erhalten.

Lippequalität fördert Jugendfußball

Die Lippequalität-Betriebe Bäckereien Biere und Ingwersen, Konditorei Dahhaus, Lebenshilfe Detmold e.V., Obstplantagen Watermann, Roko-Feinkostsalate.

Mehrere Lippequalität-Betriebe haben sich im Raum Heidenoldendorf und Hiddesen zusammen getan, um den örtlichen Jugendfußball zu fördern. Sie sponserten jetzt Freizeittrickots für die B-Jugendmannschaft des BSV Heidenoldendorf/VfL Hiddesen, die in der Bezirksliga spielt, bestens in die Saison gestartet und dort bislang ungeschlagen ist.

Mit ihrem blauen T-Shirts geben sie sich als "Lippequalität"-Botschafter in der Region aus und zeigen auf der Rückseite auch, welche Betriebe in ihrem Heimatort dabei mitmachen.

Dass die Firmen sich großzügig zeigten und bei der Übergabe ein großes Essen für die Jugendlichen und ihren Trainer Sascha Möller ausgegeben haben, ist selbstverständlich.

Die B-Jugend Heidenoldendorf/Hiddesen in der Bezirksliga mit ihren neuen Lippequalität-T-Shirts (Foto: Puzberg)

Termine und Aktionen zum "Tag der Regionen" 2014 in Lippe

Jährlich gibt es bundesweit im September/Oktober den "Tag der Regionen". Er steht in diesem Jahr unter dem Motto "Aus Liebe zur Region - denken, handeln, genießen".

Seit Jahren beteiligt sich Lippe mit Lippequalität und seinen Betrieben und Partnern daran. Denn das Motto ist ein Teil unserer Philosophie. Damit wollen wir dem gestiegenen Regionalbewusstsein in der Bevölkerung Rechnung tragen und über regionale Produkte, ihre Herstellung und besondere Qualität informieren.

Hier sind einige Daten:

16.9. Lemgo: Meierhof der Stiftung Eben-Ezer: Vorstellung der Produkte des Jahres 2014/15: Lippische Milch und Luftgetrockene lippische Mettwurst

18.9. Detmold: Gemeindehaus Pivitsheide: Gedanken zur Nachhaltigkeit, Referat (Helmut Diekmann)

18.9. Detmold: Kreishaus: Klimaschutz und vegane Ernährung

21.9. Lage: Bio-Hof Brinkmann Hagen: Kleines Bio-Frühstück, 10 Uhr

24.9. Detmold: Sporthaus Heidenoldendorf: Übergabe der Lippequalität-Frreizeittrickots an die B-Jugend des BSV Heidenoldendorf/VfL Hiddesen

25.9. Detmold: Kreishaus: Blühwiesen auf kreiseigenen Grünflächen (Arbeitskreis)

27.9. Lage: 2. Lagenser Schlaraffenland Bio/Regional/Fair Trade-Markt, ab 10 Uhr

27.9. Detmold: Sporthalle des Dietrich-Bonhoeffer-Berufskollegs: Sport- und Gesundheitstag des Kreissportbundes Lippe und des Gesundheitsamtes Lippe mit Lippequalitätprodukten, 12-19 Uhr

28.9. Lemgo: 10-16 Uhr: 60 Jahre Meierhof - Hoffest auf dem Meierhof Luderheide (mit Molkerei) der Stiftung Eben-Ezer

30.9. Detmold: Kreishaus: Fair Trade im Kreis Lippe, 18 Uhr

1.10. Detmold: Kreishaus Regionale Produkte / Naturpark Teutoburger Wald-Eggegebirge, 14 Uhr (Arbeitskreis)

5.10. (Erntedankfest): Verkauf von Broten in etlichen evangelischen Kirchengengemeinden, die zuvor von Konfirmandengruppen in heimischen Bäckereien gebacken wurden. Mit dabei sind die Lippequalität-Bäckereien in Detmold-Heiligenkirchen (Biere), Lemgo (Meffert) und Dörentrup-Hillentrup (Winter).

Hoffest in Eben-Ezer am 28.9.

Der Meierhof der Stiftung Eben-Ezer - ein Biohof, nicht zu verwechseln mit einem der anderen Meierhöfe in Lippe - ist für die Stiftung Eben-Ezer und für Lippequalität sehr wichtig. Bietet er doch mit Karttoffeln und Gemüse, mit Viehhaltung und Molkerei ein wichtiges Standbein für beide.

Dieser Meierhof wird jetzt 60 Jahre alt.
Das Hoffest am kommenden Sonntag macht die Landwirtschaft erlebbar:
32657 Lemgo, Buchenstr. 52 (Luherheide)
Sonntag, 28. September 2014, 10 - 16 Uhr

Neue Produkte der Hofmolkerei Eben-Ezer

Seit wenigen Tagen werden im lippischen Einzelhandel zwei neue Lippequalität-Molkereiprodukte der Hofmolkerei der Stiftung Eben-Ezer in Lemgo vorgestellt und angeboten:

Bio-Joghurt natur, 3,8% Fett
   in drei Bechergrößen: 130/280/530 g

Bio-Saure Sahne, 10% Fett
   in 130g-Bechern

Beides ist bestens nicht nur frisch und lecker, sondern auch Bio und Lippequalität, kommt also aus der ökologischen Landwirtschaft und hat nur sehr kurze Wege hinter sich.

Und beides eignet sich hervorragend als Nachspeise - mit oder ohne Früchte. Haben Sie Saure Sahne einmal direkt probiert? Sie werden erstaunt sein!
Mehr dazu hier.

Die lippische Bio-Joghurt natur aus Kuhmilch.
Die lippische Bio-Saure Sahne aus Kuhmilch.

Die einzige lippische Bäckerin ist Lippequalität

Bärbel Winter in Hillentrup macht alles selbst.
Jetzt ist sie auch ganz offiziell eine Lippequalität-Bäckerin.

Der Betrieb ist seit 95 Jahren in Hillentrup, die Bäckerei an der Rawaule. Der Steinbackofen ist ebenso alt. Das aber ist gerade das Besondere an dieser kleinen Bäckerei. Ein Ofen, der jeden Tag mit einer Seitenfeuerung auf ganz traditionelle Weise mit Holz befeuert wird, von der Bäckermeisterin selbst, die auch das Holz noch selber sägt.

Bärbel Winter mag keine Maschienen, so ist sie ganz auf Handarbeit festgelegt, aber das liegt ihr. Man sieht es dem gestempelten Anschieb-Roggenbrot an, aber noch mehr den Brötchen. Die sind alle ganz individuell. Dieses unmittelbare Handwerk bekommt keine Maschine in keiner Backfabrik hin. Das ist Bärbel Winters persönliche Note. Und dafür wird sie geliebt. Bei ihr kommt bestes Mehl aus lippischen Mühlen ins Backwerk und auch sonst sind ihre Backwaren fein. Denn wo Bäcker woanders vielleicht billige Margarine verwenden, da tut sie Butter hinein, ganz nach dem Rezeptbuch ihres Opas aus den zwanziger Jahren.

Wer ursprüngliches Bäckerhandwerk erleben will, der kann das bei Bärbel Winter. Denn die kleine Sitzecke steht direkt an der Backstube, nur durch eine Scheibe getrennt. Was heute manchmal neu erfunden wird - Showbacken - das kann man hier direkt schon immer miterleben. Und wer den alten Steinbackofen einmal näher anschauen will, der muss nur fragen.

Mehr zur Bäckerei Bärbel Winter ist hier.

Bäckermeisterin Bärbel Winter vor ihrer Bäckerei in Hillentrup (Foto: Puzberg).

Lippequalität am Kreishaus am 24.8.

Mit mehreren Ständen für gutes Essen und Trinken werden Lippequalität-Betriebe am kommenden Sonntag (24.8.) den "Tag der offenen Tür" im Kreishaus Detmold, Felix-Fechebnbach-Str. 5 von 11.00 bis 16.00 Uhr begleiten. Da kann die Küche kalt bleiben.

Die Lagenser Fruchtsäfte (Fa. Koch) werden in ihren verschiedenen Geschmacksrichtungen zum Trinken angeboten. Die Fleischerei Mehrmann aus Schlangen-Oesterholz wird mit leckeren Fleischgerichten da sein. Die Bäckerei Ingwersen aus Detmold-Hiddesen wird Backwaren anbieten. Dazu kommt der Lippequalität-Stand von Waldemar Bierbaum, der neben allerhand lippischen Produkten auch frischen Pickert im Angebot haben wird. Und zum ersten Mal wird er auch Edelpilze anrichten, die im "Pilzhof Lippe" (Stuckmann, Bad Salzuflen-Pillenbruch) gezogen werden. So werden verschiedene Regionen des Lipperlandes Essen und Trinken zum Genießen offerieren.

15.-17. August: 3. lippisches Tomatenfest

Das jährliche Tomatenfest in Elbrinxen hat schon Kultcharakter

Die Tomate erfreut sich zunehmender Beliebtheit, nicht nur die normale mittelgroße rote Tomate. Denn sie gibt es in vielen Größen, Formen und Farben. Die Tomate reift in unseren Breiten schon seit Juni. Aber jetzt im warmen August ist die Reifezeit besonders stark. Dann ist es wieder Zeit für das lippische Tomatenfest. Es findet in diesem Jahr zum dritten Mal statt. Der Verein Lippequalität lädt dazu in die Gärtnerei Bicker in Lügde-Elbrinxen ein. Denn dort im Rosensiek gibt es die Vielfalt an Tomaten. Im vergangenen Jahr war das Echo aus der weiteren Umgebung so stark, dass es fast nach Ausverkauf aussah. Wieder werden an drei Tagen kulinarische Köstlichkeiten rund um die Tomate angeboten, dazu auch deren Verwandtschaft wie Aubergine, Gurke, Paprika und Chili.

Karl-Heinz Bicker und seine Frau werden Einblick geben in den Anbau, die Ernte und die richtige Zubereitung. Denn neben den frischen Tomaten gibt es auch Tomaten-Brotaufstrich und herzhafte Soßen. Dass es dabei viel zu verkosten gibt, ist selbstverständlich.

Die inzwischen berühmt gewordene Ananaskirsche darf in Elbrinxen natürlich auch nicht fehlen. Die Körbchen mit Tomaten in den Nationalfarben werden nach der Fußballweltmeisterschaft sicher ebenso wieder ihre Liebhaber finden wie die "Herzgurke" und ein paar weitere Besonderheiten. Dass in einem Probier-Parcours auch wieder die "Tomate des Jahres" gekürt wird, ist selbstverständlich.

Das dreitägige Tomatenfest steigt am 15. August (Freitag) von 10 bis 18 Uhr, am 16. August (Samstag) 10-16 Uhr und am 17. August (Sonntag), 10-15 Uhr.
32676 Lügde-Elbrinxen, Rosensiek.

Die Gärtnerei Bicker in Elbrinxen lädt zum Tomatenfest ein. (Fotos: Puzberg)
Probier-Parcours und "Deutschlkandkörbchen" sind nur zwei der Besonderheiten.

Starke Nachfrage nach regionalen Produkten

Die "Neue Westfälische" (23.7.) und der WDR (24.7.) berichten über Lippequalität und die starke Nachfrage nach regionalen Produkten.

Wer die Sendung, in der auch über die Pilzzucht im Pilzhof Lippe berichtet wird, in der Lokalzeit am 24.7. nicht hat sehen können, findet sie hier.

Jetzt gibt es Lippequalität-Pilze!

Sie müssen nicht aus Korea oder China sein: edle Speisepilze gibt es jetzt auch in Lippequalität - wirklich von hier wech aus Bad Salzuflen!

Mit dem neuen Mitglied "Pilzhof Lippe" hat sich die Produktpalette der Regionalmarke Lippequalität um einen leckeren Bereich erweitert. Und schon gibt es die ersten Pilze auch auf dem Markt wie z. B. am Lippequalität-Stand von Waldemar Bierbaum. Mehr zum Pilzangebot hier.

Die Austernpilze sind erntereif.
Kräutersaitlinge werden für den Verkauf geschnitten und kommen ganz frisch auf den Markt. Vom Substrat über die Impfung und Reifung bis zur Ernte ein echtes Lippequalität-Regionalprodukt. (Fotos: Puzberg)

Kreativität und Vielfalt bei Lippequalität

Kreativität und Vielfalt sind Eigenschaften bei Lippequalität. Davon konnten sich die Mitglieder auf dem Begegnungstag des Vereins in der Eickernmühle in Lemgo-Voßheide eindrucksvoll überzeugen.

"Wir können stolz sein auf unsere Region, wir können stolz sein auf unsere Betriebe", sagte der Gastgeber dieses Treffens, Dr. Bernd Nagel-Held, während der Vorstellung. Denn die war nötig. Denn die Betriebsleiter kamen nicht nur aus allen Himmelsrichtungen, sondern sie kannten sich untereinander zum Teil noch gar nicht.

Lippequalität ist in diesem Frühjahr um mehr als 10% gewachsen. Die vielen neuen Mitglieder mit ihren unterschiedlichen Sparten und Produkten konnten sich so nicht nur persönlich kennen lernen und Informationen austauschen, sondern auch Kontakte untereinander knüpfen und neue Geschäftsverbindungen anbahnen. Und diese Möglichkeiten wurden eifrig genutzt.

Der Vorsitzende, Günter Puzberg, zog ein sehr positive Resumme dieser Stunden. Vielleicht, so wurde angedeutet, könnte daraus einmal eine Lippequalität-Messe entstehen. "Das gegenseitige Kennen, die Zusammenarbeit und Vernetzung ist gerade für die vielen kleinen Betriebe überlebensnotwendig. Mit Lippequalität haben sie zudem ein Alleinstellungsmerkmal besondere Güte. Denn Lippequalität heißt kurze Wege, ökologische Orientierung, Tierschutz und Klimaschutz, und regionale Wertschöpofung."

Dr. Bernd Nagel-Held stellt den Anwesenden seinen Betrieb vor und erzählt aus der Geschichte von Lippequalität. Mit im Bild u.a. Richard Nier und Mickel Biere, die das Büffet aufstellten.
Neue und ältere Mitglieder des Lippequalität e.V. im intensiven Gespräch und beim leckeren Essen. (Fotos: Puzberg)

Regionalzeichen bieten Transparenz und Identifikation

Durch den "Dschungel von Siegel, Logos und Zeichen" führte Dr. Claudia Jonas,  Professorin für Lebensmittelchemie und Lebensmittelrecht an der Fachhochschule in Lemgo. Sie sprach gestern auf dem Evangelischen Bauerntag der Lippischen Landeskirche in Kachtenhausen, begrüßt vom Vorsitzenden, Landwirt Meier zu Döldissen, und dem zuständigen Superintendenten Dirk Hauptmeier.

Verbraucher sollten bei den vielen Zeichen, auch wenn etwas Regionales draufsteht, genauer hinschauen. Denn nur wer hinter das Siegel schaue, kann manchmal auch die Rohstofflieferenten feststellen. Viele Siegel seien nur Lockmittel und nichtsagende Gütesiegel. Manches, was wie ein Regionalzeichen aussehe wie z.B. "Küstengold", sei einfach nur ein Marketinginstrument ohne Wert. Dabei müsse es für den Verbraucher um Transparenz und Sicherheit gehen. Die sei am ersten gegeben bei Regionalsiegeln, wenn hier auch die Produzenten, auch die Landwirte und Verarbeiter mit einbezogen sind, wie das z.B. bei "Lippequalität" der Fall sei. Denn Landwirte würden, was ihre Lebensmittelprodukte betrifft, ohnehin zu wenig wahrgenommen.

Vertrauenswürdige Regionalzeichen hätten für Landwirte als Produzenten vor Ort eine besondere Bedeutung, weil sie für Produzenten wie für Verbraucher Transparenz und Identifikationsmöglichkeit bieten.

Zahl der Schäfer bei Lippequalität wächst

Jürgen Lampe mit seiner Familie und einem Teil seiner Blackface-Schafe (Foto: Puzberg)

Das Interesse an regionalem Schaffleisch und die Zahl der Schäfer bei Lippequalität wachsen. Das neue Lippequalität-Mitglied Jürgen Lampe aus Dörentrup, gelernter Schäfer und Landschaftspfleger, bringt eine Herde schottischer Blackface-Schafe ein, die in den kommenden Jahren wachsen wird.

Auch das Interesse an Lammfleisch aus der Region wächst. Denn im Unterschied zu den Mastschweinen dürfen die Schafe fast das ganze Jahr über im Freien verbringen. Sie wachsen dadurch langsamer, haben also mehr vom Leben, fressen heimisches Futter und sind darüberhinaus auch noch landschaftspflegerisch tätig. Schaffleisch ist im Kommen und aus einer mediteran ausgerichteten Küche gar nciht wegzudenken.

Dass auch die Nachfrage nach regionalem Schafskäse und Lippequalität-Joghurt steigt, können die wenigen Produzenten in der Region bestätigen. Hier ist noch Ausweitung möglich.

Perfekter WM-Auftakt mit Lippequalität

4:0 für die deutsche Nationalmannschaft - Große Lippequalität-Grillparty in Lieme

Besser hätte der Start in die deutsche Gruppe der Fußball-WM für die Familie Heuer unbd ihre Gäste in Lemgo-Lieme nicht sein können. Erst gewinnt Gaby Heuer die WM-Party für 11 Personen. Sie war von der Lippischen Landeszeitung (LZ-Karte) ausgelost und wurde von mehreren Firmen von Lippequalität gemeinsam mit der Detmolder Brauerei Strate ausgestattet: Von Strate das Bier, Würstchen und Fleisch von Nier (Schötmar), die Backwaren von Biere (Detmold), die Säfte von Koch (Lage) und die Salate von der Firma Roko (Detmold).

So gut ausgestattet ließ sich der 4:0-Auftaktsieg der deutschen Mannschaft bestens feiern. Schade nur für alle andern, dass sie bei der Verlosung der WM-Grillparty diesmal nicht so viel Glück hatten wie die Liemer. Und schade, dass nicht für jedes Deutschland-Spiel eine solche Verlosung läuft.  Aber eins ist sicher: Beste Lippequalität-Produkte zum Grillfest sind in jedem Fall eine gute Grundlage für nächste Events.

Familie Heuer und ihre Gäste vor dem Start in die Grillparty. Als Botschafter für Lippequalität in der Mitte Schlachtermeister Richard Nier (Foto: Puzberg)

Bio bei Lippequalität wird stärker

Susanne und Martin Meiwes hinter ihrer "Frühjahrskollektion".

Der Biohof Meiwes aus Detmold macht jetzt mit

Seit gestern ist die Bio-Sparte bei Lippequalität um einen Betrieb stärker geworden. Der Biohof Meiwes in Detmold-Heiligenkirchen ist nun offiziell Mitglied. Was gefühlt schon länger so war, ist nun amtlich. Denn es überzeugt, dass "Bio" und "regional" zusammen gehören.

Vor über 15 Jahren starteten Susanne und Martin Meiwes ihre Idee vom Biohof und haben sie in vielen Schritten umgesetzt. Inzwischen bietet der Biohof im Laufe des Jahres über 50 Produkte aus eigener Herstellung an. Dabei hat das Gemüse natürlich die Nase vorn. Aber auch Obst wie jetzt die Erdbeeren und Eier vgon freilaufenden Hühnern gehören dazu. Darberhinaus bietet der Hofladen noch ein breites Sortiment an Bio-Lebensmitteln an.

Dass der Stand von Meiwes auf dem Detmolder Wochenmarkt und anderen Wochenmärkten nicht mehr wegzudenken ist, wissen viele. Dass die Firma Meiwes aber schon länger mit Lippequaltät-Betrieben wie z.B. mit dem Obsthof Schäferkordt in Lemgo und der Lebenshilfe Detmold am Lohmannshof zusammengearbeitet hat, geschah mehr im Verborgenen.

Wie zu hören war, wird der Biohof Meiwes voraussichtlich in diesem Jahr auch Ausbildungsbetrieb. Und es gibt es Planung, auch in den Getreideanbau einzusteigen.

Herzlich willkommen sagen Vorstand, Produktgruppe und die Sparte Bio bei Lippequalität!

Der erste Lippequalität-Gastronomiebetrieb

Heute wird er eröffnet: der erste Gastronomie-Betrieb mit einem Lippequalität-Essenangebot. In Detmold. Am Schlossplatz. Das Leopold.

Zugegeben, das Essensangebot ist (noch) klein. Aber es ist ausgesucht Lippequalität. Denn die Zulieferer sind alle Lippequalität-Betriebe. Lippe-Burger - das gab es noch nie. Bis heute. Ab heute gibt es sie in vielen unterschiedlichen Varianten.

Natürlich ist der Betrieb auch Mitglied im Lippequalität e.V. geworden, und Frank Weingarten ist der Ansprechpartner. Das Konzept sieht nicht nur für die Eröffnung mal eben ein kleines regionales Angebot vor. Das kann ja jeder. Nein, hier soll es dauerhaft und verlässlich sein, das ist Konzept. Für die Menschen in Lippe und auch für ihre Gäste und Besucher.

Lassen Sie sich nicht von einem Besuch abhalten, weil das Leopold als "die gute Bar" inseriert. Das ist sie wohl auch. Aber wirklich einmalig sind die kleinen attraktiven Lippequalität-Kreationen, die es nur hier gibt: für die Mittagspause, den Snack am Nachmittag oder die passende Ergänzung zu einem gelungenen Abend.

Mehr zur Lippequalität-Gastronomie hier.

Ein Ruck zur Regionalität geht durch Lippe

Gegenwärtig tut sich was: Es geht ein Ruck zu bewusster Regionalität durch Lippe. Es gibt immer mehr Gespräche über den Eintritt in den Lippequalität e.V. . Denn "Lippequalität" steht mit seinem Namen für bewusste und vernetzte Regionalität, für transparente Produktionslinien, für gentechnikfreie Fütterung, für umweltbewusstes Wirtschaften und für regionale Wertschöpfung.

Besonders in Bewegung und auf Expansionskurs sind gegenwärtig die Bereiche Landwirtschaft, Fleischverarbeitung, Gartenbau, Eierproduktion und Gastronomie.
In allen Bereichen kann sich diese Bewegung weiter entwickeln. Was weiterhin zu wenig ist, sind vor allem Molkereiprodukte (Quark, Käse), Wild, Geflügel. Sogar Honig ist immer knapp.

Hinzu kommen sichtbare Lücken in einigen lippischen Städten und Gemeinden, wo in etlichen Sparten keine Versorgung mit Wurzeln in der Region angeboten wird. Wir arbeiten daran, dass diese Lücken geschlossen werden.

(Kein) Genfutter bei Geflügelmast und Eierproduktion

Bei Lippequalität gilt der Grundsatz: Keine Gentechnik in den Futtermitteln für Eier, Fleisch und Milch.

Lippequalität ist die regionale Vereinigung gegen Genfutter

Eine Folge des erbärmlichen Preiskampfes großer Discounter wie Aldi und Lidl, so teilt Greenpeace mit, sei die Umstellung der Fütterung von Geflügel auf gentechnisch verändertes Soja. Das ist nämlich etas billiger.

Dabei gibt es drei Verlierer: den Verbraucher, die Tiere und die Umwelt. Der Verbraucher werde legal getäuscht, denn Eier, Fleisch und Milch müssen nicht gekennzeichnet werden, wenn die Tiere genmanipuliertes Futter gefressen haben. Der Preiskrieg führe auch zu immer schlechterer Situation in den Ställen und einem verstärkten Arzneimitteleinsatz. Schließlich werden für die großen Chemiekonzerne als "Erfinder" der Genpflanzen weite Gebiete des Regenwaldes in Südamerika gerodet, um dort das Gensoja für die deutsche Landwirtschaft anzubauen.

Zum Glück geht es auch anders. Deswegen aber ist es so wichtig, dass sich alle zusammenschließen, die aus Überzeugung auf gentechnisch manipuliertes Futter verzichten. In Lippe ist das "Lippequalität", denn bei Lippequalität-Betrieben ist Gensoja untersagt. Das gilt für die Eierproduktion ebenso wie für die Schweinemast und die Milch.

Wer sich in unserer Region ebenso deutlich als "ohne Gentechnik" aufstellen will, schließt sich dem Lippequalität e.V. an.
Immer billiger machen wir nicht mit. Denn gute Lebensmittel - gentechnikfrei im Futter der Tiere - sind es uns wert.

Und entgegen aller Gerüchte: gentechnikfreies Futter, auch Sojaschrot, gibt es! Inzwischen wird es sogar in Süddeutschland angebaut.

Die Gentechnikfreiheit ist in
allen Produktrichtlinien verankert.

Lippequalität für Kopf und Körper

Gut besucht war die Sonderveranstaltung der Bergfreunde im Schling, als am Sonntag über Lippequalität und die Regionalvermarktung referiert wurde. Der Bergfreunde e.V. hatte den Lippequalität-Vorsitzenden eingeladen und dieser hatte neben einem kurzweiligen Vortrag auch einiges zum Probieren mitgebracht. Hinterher gab es ein Lippequalität-Grillfest mit Wurst und Fleisch aus der Region, aber in Lippequalität. D.h. die Ferkel sind in Lippe geboren, die Schweine wuchsen auf Stroh auf, sie wurden mit heimischem Futter und gentechnikfrei gefüttert und erhielten keine prophylaktischen Antibiotika. Manche der Gäste meinten, das alles könne man auch an den leckeren Würsten von der Fleischerei Mehrmann aus Schlangen-Oesterholz schmecken.

Klimaveränderungen und ihre Auswirkungen: 7. 4. Detmold

Detmold. Über die Frage "Die Klimakrise - wie gefährlich ist globale Erwärmung?" referiert Prof. Stefan Rahmstorf vom Potsdamer Institut für Klimafolgenforschung am kommenden Montag in Detmold. Der Vortrag beginnt am 7.4. um 19.30 Uhr in der Aula des Grabbegymnasiums. Der Eintritt kostet 5,00 Euro. Karten sind im Vorverkauf im Kundenzentrum der Stadtwerke im Rosental oder in der VHS zu bekommen.

Eingeladen hat das Klimaforum Detmold in Zusammenarbeit mit der Stadt Detmold, der Volkshochschule, der Lippischen Landeskirche und den Detmolder Stadtwerken. Der Lippequaliltät e. V. schließt sich der Einladung an, denn schlileßlich ist es u.a. ein erklärtes Ziel der Regionalgemeinschaft, durch kurze Wege Verkehr zu vermeiden, Luftverschmutzung zu verringern und Energie einzusparen.

Noch genug Brotgetreide in Lippe für Lippe

Sichtprüfung bei der Vermahlung in der Eickernmühle.

Lippische Mühlen können Bäcker regional versorgen

Die lippischen Getreidemühlen konnten im vergangenen Jahr deutlich mehr Brotgetreide aus Lippe kaufen als sie an Lippequalität-Bäcker auslieferten. Bei Weizen war es etwa dreimal so viel, bei Roggen sogar sechsmal mehr. Dabei konnte auch eine volle Deckung an Aufmisch- und Elite-Sorten erreicht werden. Kapazität und regionaler Ertrag sind für alle Handwerksbäcker in Lippe, die bewusst auf heimische Brotherstellung setzen, ausreichend vorhanden.

Vor gut 200 Jahren gab es in Lippe noch etwa 30 Getreidemühlen, heute gibt es in Lippe noch drei, zwei davon sind bei Lippequalität - die eine im Kalletal und die andere in Lemgo. Im Vergleich zu anderen Regionen ist das viel, denn die Konzentration der Müllerei geht rasant voran. So mussten allein im Jahr 2013 etwa 15% aller deutschen Mühlen schließen. Die Mehrzahl der verbleibenden Mühlen gehören großen Konzernen. Nur noch eine Minderheit der Mühlen befindet sich wie die beiden lippischen im Familienbesitz. Deswegen rücken lippische Bäcker und lippische Mühlen bei Lippequalität enger zusammen, damit auf Dauer gesagt werden kann: heimisches Brotgetreide in Mühlen der Region für Bäcker in Lippe ergibt regionales Brot für lippische Kunden.

Wie schwierig es ist, Mehl regional sicherzustellen, zeigt der drastische Rückgang der bundesweiten Getreideflächen zu Gunsten des Maisanbaus für Biogasanlagen. Dazu kommen große überregionale Mühlen, die mit günstigen Mehlpreisen die Bäcker umwerben. Woher das Getreide dort stammt, weiß dann keiner mehr so genau.

Aber auch in der Region Lippe und Umgebung ist es nicht einfach. Früher arbeiteten die Eickernmühle in Voßheide und die Mühle Altrogge in Lage eng zusammen. Die eine verarbeitete Roggen, die andere den Weizen. Als die Mühle Altrogge vor Jahren abbrannte, musste sich die Eickernmühle einen neuen Weizenpartner in der Region suchen und fand ihn glücklicherweise in der unmittelbaren Nachbarschaft, in der Milser Mühle. Lippischer Weizen wird von der Eickernmühle auf kurzem Weg dorthin gebracht, vermahlen und zurück geholt. Weizenmehl für Lippequalität-Bäcker ist so gesichert.

Da die Kunden auch in Lippe immer öfter nach regionalen Produkten fragen - gerade zur Zeit gibt es eine Initiative in diese Richtung in Bad Salzuflen - können die Lippequalität-Mühlen im Kalletal und in Voßheide grünes Licht geben: Mehl aus regionaler Herkunft steht ausreichend zur Verfügung.

Lippequalität hat Hühnermobile zur Geschäftsidee gemacht

Es gibt zu wenig Eier bei Lippequalität. Regional und gentechnikfrei ist heute eien Geschäftsidee.

Natürliche Hühnerhaltung und gentechikfreie Fütterung haben Zukunft

Als der Verein Lippequalität vor drei Jahren das Hühnermobil in der lippischen Öffentlichkeit vorstellte, gab es noch keins in der Region. Heute stehen in Lippe etwa zehn solcher mobilen Hühnerställe und erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Das besondere an ihnen ist, dass die Hühner in natürlicher Umgebung gehalten werden, freien Auslauf haben und scharren dürfen, dass sie natürlich fressen und das Zusatzfutter gentechnikfrei ist. Einige von ihnen sind sogar bioland-zertifiziert. Hühnerhaltung und Produkte unterscheiden sich beim Hühnermobil grundlegend von herkömmlichen Großstallungen in der Region und kommen dem Interesse der Kunden nach natürlicher Hühnerhaltung und gentechnikfreier Fütterung entgegen.

Die gegenwärtigen Preiskämpfe auf dem Fleischsektor im Bereich der großen Lebensmittelketten sind unter anderem dadurch zu erklären, dass hier eine Billigproduktion, zum Teil im Ausland, angeregt wird, die weder den Tierschutzbelangen noch die gentechnikfreie Fütterung als Qualitätskriterien in den Vordergrund stellt.

Ganz anders stellt sich das bei regional anerkannten Fleisch- und auch Eierproduzenten dar. Hier spielen gerade diese Kriterien eine größere Rolle. Das führt natürlich bei vielen kleinen Betrieben in der Region zu höheren Preisen. Aber viele der Kunden sind heute bereit, für gesicherte Regionalprodukte wie  Eier und Fleisch, Milch und Käse aus gentechnikfreier Fütterung deutlich mehr Geld zu bezahlen, so dass sich die Mehrkosten und der zusätzliche Aufwand für die Produzenten wieder lohnen.

Lippequalität wird den Preiskampf um Billiglebensmittel nicht mitmachen, sondern setzt auf regional- und qualitätsbewusste Kunden. Deren Zahl steigt - wie erst kürzlich neuere Untersuchungen gezeigt haben - stark an. Die Nische für Regionalprodukte wird inzwischen ein großer Raum, in dem viele - auch kleinere - Produzenten in der Region ihren guten Platz finden. Auch Hühnermobile können in Lippe noch in großer Zahl gebraucht werden. Denn Lippequalität kann die stark gestiegene Nachfrage nach Eiern aus natürlicher Hühnerhaltung und gentechnikfreier Fütterung gegenwärtig bei weitem noch nicht abdecken.

Lippequalität-Produkte haben immer ein Gesicht

Es wird gefragt, ob Lippequalität-Produkte billiger sind: Nein, das sind sie nicht.
Denn den irrsinnigen Preiskampf im Lebensmittelbereich können nur große Konzerne führen, keine regionalen Familienbetriebe.

Es wird gefragt, ob Lippequalität-Produkte gesünder sind: möglich.
Für die Umwelt schon, für das Klima auch. Und für die Menschen in Lippe allemal, denn sie leben davon. Und übrigens auch für die Tiere, denn artgerechte Tierhaltung und gentechnikfreie Fütterung gibt es sonst kaum. Die Lippequalität-Milch ist Molkereimilch mit den allerkürzesten Wegen.

Es wird gefragt, ob Lippequalität-Produkte schmackhafter sind: oft ja.
Denn die Frische und Saisonalität (z.B. bei Erdbeeren) ist unmittelbar zu schmecken.

Es wird gefragt, ob Lippequalität-Produkte etwas Besonderes sind: Ja, das sind sie. Und zwar ganz sicher. Denn sie haben ihre Wurzeln in Lippe und eine hiesige Geschichte, und sie haben ein Gesicht. Denn jedes Produkt hat eine lippische Produktionsstätte, jeder Produzent ist persönlich bekannt. Und man arbeitet zusammen.

Es wird gefragt, ob Lippequalität das Geld in der Region halten will: Ja, auch das auf jeden Fall. Was wäre denn daran schlimm? Denn Geld, das hier eingenommen und auch an hiesige Betriebe wieder ausgegeben wird, schafft Mehrwert in der Region.
Es ist nämlich wirklich dummes Zeug, Ware, die in Lippe wächst, von weit her zu holen, um sie hier zu verkaufen.

Aus diesen Gründen: Lippequalität ist eine gute Sache. Denn die Arbeitsplätze bleiben hier, die Wertschöpfung erfolgt in der Region, die bäuerliche Landwirtschaft hat eine Chance, kleine Familienbetriebe können überleben und sogar neue Betriebe können entstehen.

Denn die Lippequalität ist eine starke Gemeinschaft.

focus: Regionale Produkte sind immer beliebter

Die Nachfrage wächst: Lippequalität sucht dringend weitere Produzenten

Regionale Produkte werden bei den Deutschen insgesamt und auch bei den Bürgern in Ostwestfalen-Lippe immer beliebter. Das zeigt jetzt erneut eine Studie von Thomas Roeb, Handelsprofessor an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, die er soeben für das Magazin focus erstellt hat. Frische und saisonale Produkte wie Milch, Obst und Gemüse müssen nicht erst tausend Kilometer gefahren sein, sie können auch von Nebenan kommen. Auch wenn aufs Ganze gesehen der Handel mit regionalen Produkten nur eine Nische im Markt ist, sie wird spürbar größer: Der Lippequalität e.V., Regionalvermarkter im Kreis Lippe und Umgebung, sucht dringend weitere Produzenten von Regionalprodukten.

Der Vorsitzende des Lippequalität e.V., Günter Puzberg (Detmold) dazu: "Wir können die gestiegene Nachfrage nach geprüften Regionalprodukten mit ihren transparenten Produktionslinien und den kurzen Wegen kaum mehr erfüllen. Die Kunden verlangen mehr echte Regionalität bei ihrem Einkauf. Das bietet das Gütesiegel "Lippequalität". In manchen Sparten ist das eine gute Geschäftsidee, die zur Umstellung bisheriger Produktion oder sogar zur Gründung neuer Betriebe führen kann." Denn fast 30% der Menschen seien laut der aktuellen focus-Studie sogar bereit, deutlich mehr Geld für glaubhafte Regionalprodukte auszugeben.

Bei Regionalprodukten erwarten die Kunden eine bessere Qualität und genauere Informationen über die Herkunft. Der Lieferumkreis sollte bei echten Regio-Artikeln möglichst klein sein und nicht mehr als 50 km betragen. Insofern entspricht das Kundeninteresse ziemlich genau der Ausrichtung und dem Zuschnitt von Lippequalität und vergleichbaren anderen Regionalinitiativen. Unter der Dachmarke Lippequalität vermarkten lippische Familienbetriebe ihre Regionalprodukte. Die Produktpalette reicht dabei von Hofläden mit breitem Angebot, Backwaren aus Handwerksbäckereien, Milch und Honig, über Gemüse-, Obst- und Saftproduzenten, Fleisch, Wurst, Eier, Käse und Fisch bis zu Blumen, Bäumen und Brennholz. Dabei gibt es - laut Puzberg - inzwischen spürbare etliche Engpässe. "Wir könnten viel mehr Produzenten von Eiern und Käse, Fleisch und Wurst mit dem Gütesiegel "Lippequalität" auszeichnen, wenn deren Produktion wirklich regional ist und die Fütterung der Tiere durch einheimisches Futter und gentechnikfrei erfolgt, wie es sich die große Mehrzahl aller Deutschen wünschen." Möglich sei das, so Puzberg, aber es erfordere ein Umdenken bei den Produzenten. "Wer die Zeichen der Zeit in kleinen Betrieben in der Region richtig deutet, der stellt jetzt auf regionale Produktion um und lässt sie sich anerkennen. Nur so könne dem Schwindel mit regionalen Scheinprodukten im Handel wirksam begegnet werden.

EU-Parlament schützt regionale Vielfalt beim Saatgut

Heute ist ein Tag zum Feiern, denn das EU-Parlament hat die Saatgutverordnung abgelehnt. Mit dieser Verordnung (wer außer den großen Saatgutbetrieben wollte die eigentlich?) wäre die Saatgutvielfalt eingeschränkt worden. Nur große Firmen und wenige Saaten hätten noch eine Zulassungf erreichen können. Gut, dass das Parlament das abgelehnt hat und der bäuerlichen Landwirtschaft damit eine Chance lässt  Aber wie konnte dieser Irrsinn eigentlich so weit bis ins EU-Parlament kommen?
Und wie steht es dann mit der angestrebten Freizügigkeit im Warenverkehr mit den USA? Wer will denn unbedingt gentechnikverändertes Essen auf deutschen Tellern?

Lippequalität, Kreis Lippe und lippische Landwirtschaft

Landrat Friedel Heuwinkel hatte es bei der Eröffnung der neuen Lipepqualität-Geschäftsstelle im Bürgerservivce des Kreishauses schon gesagt: Lippequalität gehört ins Kreishaus. Denn der Verein mit seinen Mitgliedern und Produkten ist ein Aushängeschild für Lippe. Dies zeige sich an der Vielfalt und Besonderheit der Produkte, an gemeinsamen Aktionen wie den Auftritt bei der Grünen Woche in Berlin und nicht zuletzt bei dem neuen Lippe-Präsentkarton, der die Wahrzeichen der Region umfasst und ein guter Botschafter Lippes über die Grenzen Lippes ist.

Zu Beginn der diesjährigen Mitgliederversammlung des Lippequalität e.V. betonte der Vorsitzende des Lippischen Landwirtschaftlichen Hauptvereins Dieter Hagedorn in seinem Grußwort die gewachsenen Verbindungen zwischen der lippischen Landwirtschaft und dem Regionalvermarktungsverein Lippequalität. Er beglückwünschte Lippequalität zur Geschäftsstelle im Kreishaus. Eine Annäherung und Akzeptanz sei spürbar und zeige schon erste Früchte in dem gemeinsamen Projekt  "Blühende Landschaft Lippe".

Der Vorstandsvorsitzende des Lippequalität e.V. Günter Puzberg nannte den Kreis Lippe in seinem Jahresbericht an erster Stelle unter den diesjährigen Kooperationspartnern und wünschte sich eine weitere Verstärkung der Beziehungen und eine deutliche Vernetzung in Lippe zu Gunsten hiesiger Betriebe und der hier lebenden Menschen. Das Regionalbewusstsein sei in den letzten Jahren deutlich gestiegen. Nun müsse man dem Wunsch nach mehr Regionalität in der Bevölkerung auch in Lippe mit einem deutlicheren Bekenntnis zur Region seitens der Betriebe und der Kommunen  nachkommen. "Ein Regionalprodukt muss glaubhaft und prüfbar sein. Das ist bei Lippequalität der Fall." Dafür stünden der Vorstand und die Mitgliedsbetriebe mit ihrer transparenten Produktion ein.

Der neue Lippe-Präsentkarton ist da

Der Lippe-Präsentkarton mit der Lippischen Rose und Motiven aller lippischen Städte und Gemeinden - natürlich gefüllt mit echten Lippequaliltät-Produkten. Im Bild von links: Landrat Friedel Heuwinkel, Leiter des Bürgereservis im Kreis Lippe Günter Weigel, Vorsitzender des Lippequalität e.V. Günter Puzberg und die Teamchefin in der neuen Lippequalität-Geschäftsstelle Semra Stroh.

Vier leckere Füllungen mit originalen Produkten aus Lippe werden angeboten:

Der süße Lipper
Der herzhafte Lipper
Der bunte Lipper
Der Bio-Lipper

Gestern wurde dieser Lippe-Präsentkarton im Kreishaus Detmold von Landrat Friedel Heuwinkel und vom Vorstandsvorsitzenden von des Lippequaliät e.V., Günter Puzberg, vorgestellt.

Näheres zu den Präsentkartons, den Inhalten und der Bestellung steht hier.

 

 

Mitgliederversammlung 2014 am 27. Februar

Am 27.2.2014 wird der Lippequalität e.V. seine diesjährige Mitgliederversammlung durchführen. Das sind die besonderen Themen:

die neue Geschäftsstelle im BürgerService des Kreises Lippe
die Lippe-Präsentkartons mit ihrem neuen Angebot
das Projekt "Betrieblicher Umweltschutz mit Gewinn.

Beginn ist um 19.00 Uhr im Kreishaus Detmold (Eingangsbereich BürgerService).

Doch noch bessere Saatgutverordnung der EU in Sicht

Der federführende Agrarausschuss des EU-Parlamentes hat sich am Dienstag (11.2.) mit 95%-Mehrheit (37:2 Stimmen) gegen den Vorschlag der EU-Kommission für eine neue Saatgutverordnung gewendet. Das ist eine wichtige Vorentscheidung! Denn die ursprüngliche Vorlage sollte einseitig die großindustrielle Saatgutherstellung begünstigen, hätte die Biodiversität gefährdet und viele kleine Saatguthersteller in den Ruin getrieben.

Nun sollte sich das EU-Parlament diesem Votum anschließen und noch vor dem Ende der Legislaturperiode eine starke Zurückweisung beschließen, wie wir es in unserer Petition fordern. Und das Parlament sollte die Kommission beauftragen, ein zeitgemäßes Saatgutrecht zu formulieren. Es muss verschiedenen Punkten Rechnung tragen: der Bedeutung der Kulturpflanzenvielfalt, der Öko-Züchtungen und der bäuerlichen Rechte auf Umgang mit Saatgut sowie der Transparenz von Züchtungsmethoden. Solche Ziele sollten schon in der Struktur der Gesetzgebung angelegt sein, nicht erst in Ausnahmeregelungen hinzugefügt werden.

Rhabarberschorle ist Kultgetränk in Berlin

Auf dem Lippequalität-Stand in Berlin (von links): Günter Puzberg, Günter Weigel, Loraine Kampmeier, Simone Richter, Werner Zahn, Landrat Friedel Heuwinkel und Caroline Nagel-Held.

Hohe Anerkennung für Lippequalität-Produkte

Lemgoer Strohsemmel und Lippische Leberwurst waren die Renner auf der Grünen Woche

Wie gut lippische Produkte Menschen munden und wie viel Anerkennung sie erfahren, das kann man im "Ausland" erleben. So erging es dem Verein Lippequalität am Wochenende auf der Grünen Woche in Berlin. Die lippische Rhabarberschorle, das Produkt des Jahres 2013/14, ist in Berlin ein Kultgetränk für die jüngere wie für die ältere Generation. Da muss es nicht wundern, dass Simone Richter und Loraine Kampmeier beim Einschenken der Probierbecher kaum hinterher kamen.

Nicht viel anders erging es Caroline Nagel-Held. Ihr wurden die hunderte Stückchen Lippischer Strohsemmel mit Lippischer Leberwurst förmlich aus der Hand gerissen. Unter den Grüne-Woche-Besuchern gab es erstaunlich viele, die sich näher interessierten. Günter Puzberg, Vorsitzender des Lippequalität e.V., musste oft die Frage beantworten, wo es denn diese leckere Leberwurst, die Kohlwurst, die lufttrockene Mettwurst, den Grünkohl oder die schmackhaften Strohsemmel zu kaufen gibt.

Im Bühnenprogramm der NRW-Halle wurde am Lippe-Tag im Rahmen der Kochshow von Markus Haxter Lipperland-Grünkohl mit frischer Kohlwurst gereicht. Dabei beeindruckte viele der Grünkohl, andere, dass Lippequalität-Schweine grundsätzlich gentechnikfrei gefüttert werden, was den Besuchern der Grünen Woche sehr gefiel.

Unter der Moderation von Birgit Keller vom Norddeutschen Rundfunk stand auch der lippische Landrat Friedel Heuwinkel Rede und Antwort. Er begründete, warum er persönlich Mitbegründer des Regionalvermarktungsvereins Lippequalität im Jahr 2002 war. Natürlich wies er auch auf die Besonderheiten unserer Region hin und lud nicht nur an den lippischen Stand, sondern auch nach Lippe ein.

Ein Hingucker war auf Bühne und am Stand der Detmolder Werner Zahn, der als Lippischer Schütze mit Gitarre auftrat und einige lippische Lieder sang. Die stündlichen Verlosungen am Lippequalität-Stand begannen immer mit seinem Auftritt. Hier konnte man Lippe-Präsentkartons oder den Hermann, lippische Wurst oder Sweatshirts "Land des Hermann" und manches weitere gewinnen.

Die Eindrücke der Grünen Woche waren bei allen Akteuren vielfältig. Sicher war es eine Reise wert. Jedoch ist für eine Regionalvermarktung die Region, für Lippequalität also Lippe, viel wichtiger als die große Welt. Denn der Grundsatz der kurzen Wege im Lebensmittelbereich sollte erhalten bleiben. Nach Lippe muss nicht importiert werden, was es in Lippe schon gibt. Wenn aber manche lippischen Spezialitäten außerhalb der Region Gefallen findet, so sollen sie auswärtigen Interessenten nicht vorenthalten werden. Denn Lippequalität-Produkte werben für Lippe.

Caroline Nagel-Held bestreicht Lemgoer Strohsemmel mit Lippischer Leberwurst.
Die Lippequalität-Bühne wurde dicht umlagert: Es gab Grünkohl mit Kohlwurst und Kartoffeln.
Der Demolder Werner Zahn trat als singender Lippischer Schütze auf.
Landrat Friedel Heuwinkel wird von Birgit Keller vom NDR als Gründungsmitglied von Lippequalität befragt.

Lippequalität auf der Grünen Woche in Berlin

Solche allen Lippern bekannten Hinweisschilder auf eine transparente und regionale kundenahe Produktion der Lebensmittel fallen auswärtigen Besuchern besonders in den Blick. Denn solche Schilder gibt es nur in Lippe (Foto: Puzberg)

Einladung des NRW-Landwirtschafts- und Umweltministeriums

Der Lippequalität e.V., bekannter Regionalvermarktungsverein in unserer Region, wird Lippe auf der in wenigen Tagen beginnenden Grünen Woche in Berlin vertreten. Eingeladen dazu hat der Minister für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen, Johannes Remmel. Ein buntes Bühnenprogramm und Standaktionen in der NRW-Halle sind geplant. Mit Kochshows, Präsentationen, grundlegenden Informationen zur regionalen Kreislaufwirtschaft, Verkostungen und Verlosungen sowie musikalischen Beiträgen wird Lippe auf sich aufmerksam machen.

Auf ein gemeinsames Auftreten des Lippequalität e.V. mit dem Kreis Lippe und der Lippe Tourismus und Marketing AG verständigten sich heute Landrat Friedel Heuwinkel, Günter Weigel und Günter Puzberg. Zentraler Tag dieser Aktionen ist der 25. Januar. Mit der Einladung nach Berlin werden auch die besonderen, weit über die Region hinaus bekannten Leistungen des Lippequalität e.V. in der Regionalvermarktung gewürdigt. Mit Lippischem Pickert und Lippischer Leberwurst, mit den lippischen Produkten des Jahres 2013/14 - Rhabarbersaft und Sauerteigbrot - und mit einer Reihe weiterer regionaler Spezialitäten und regionalen Informationen sollen die Besucher der Grünen Woche in Berlin auf die Region rund um das Hermannsdenkmal und ihre Attraktionen aufmerksam gemacht werden. Dass dabei mit Werner Zahn auch der singende Lippische Schütze auftreten wird, ist sicher ein zusätzlicher Höhepunkt des Lippe-Tages in Berlin.

Demo gegen Agrarindustrie in Berlin

Im Rahmen der Grünen Woche wird am 18.1. in Berlin eine Demonstration stattfinden "Wir haben die Agrarindustrie satt". Sie macht die bäuerliche Landwirtschaft und die vielen kleinen Familienbetriebe kaputt und ist das Gegenteil einer regional orientierten Landwirtschaft und des regionalen Lebensmittelhandwerks. Deswegen waren einige unserer Mitglieder dabei.

Lippequalität bedeutet

Qualitätsstandards:
+ Fütterung ohne Gentechnik
+ klare Produktrichtlinien
+ transparente Produktlinien
+ kein Klärschlamm im Acker

Regionalität:
+ kurze Transportwege
+ Arbeitsplätze und Ausbildung
+ regionale Wertschöpfung

unsere Präsentkartons

der LQ-Präsentkarton

Kurznachrichten

1.12.2014
Ungespritzte Weihnachtsbäume aus lippischer Kultur verschenkte Lippequalität jetzt an sechs Kindergärten in Detmold, Lage, Lemgo und Bad Salzuflen. Der Weihnachtsbaumverkauf startet am 14.12. Verkaufsstellen sind in Detmold, Lage, Lemgo und Bad Salzuflen. Mehr dazu hier.
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25.8.2014
Die Gewinner des Lippequalität-Preisausschreibens im Rätselmagazin der LZ wurden ermittelt und stehen hier.
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8.7.2014
Die Bäckerei Hallfeld in Detmold-Heidenoldendorf ist ausgetreten und nicht mehr Mitglied im Lippequalität e.V.
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28.5.2014
Ab heute gibt es in Detmold einen Lippequalität-Restaurantbetrieb: Das "Leopold" im Rosental am Schloßplatz gegenüber dem Landestheater. Mit Lippe-Edel-Burgern, selbst hergestellten Pommes frites und weiteren kleinen Gerichten aus Lippequalität-Produkten laden Herr Weingarten und sein Team ihre Gäste - Lipper wie Touristen - zu einem Mahl mit deutlichem Lippebezug ein.
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23.5.2014
Mit Kornelia Manke ist jetzt eine Bad Salzufler Landwirtin auch Mitglied im Lippequalität e.V. Sie produziert auf dem Eikhof Eier aus Freilandhaltung - natürlich gentechnikfrei gefüttert! - und will diesen Bereich weiter aufbauen. Die Nachfrage nach Lippequalität-Eiern ist gewaltig.
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22.5.2014
Die Firma ECOSUS aus Augustdorf, Matthias Hölscher, eröffnet bei Lippequalität eine neue Sparte: Erde und Kompost. Sie produziert ein Spezialerde-Biosubstrat, das als "terra preta" bekannt ist. Zugleich ist nun Augustdorf kein weißer Fleck mehr auf der Lippequalität-Landkarte.
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21.5.2014
Tim Duell (Kalletal), Einsteiger in die Eierproduktion, verstärkt jetzt den weiterhin entwicklungsfähigen Produktbereich "Lippequalität-Eier".
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15.5.2014
Thorsten Volland, Landwirt in Bad Salzuflen-Ehrsen, ist dem Lippequalität e.V. beigetreten. Er ist u.a. nach den Lippequalität-Grundsätzen in der Sparte Tierproduktion Schwein und Huhn/Eier tätig.
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10.5.2014
Die bekannte Fleischerei Nier in Schötmar mit weiteren Verkaufsstellen in Bad Salzuflen und Lemgo, ist soeben Mitglied geworden. Damit wird das regional-bewusste Konzept des Fleischermeisters Richard Nier (einschließlich einer tierfreundlichen Haltung und gentechnikfreien Fütterung der Tiere) nun auch offiziell dokumentiert. Herzlich willkommen!
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5.5.2014
Zum Thema "Von der Blüte zum Honig" lädt der Ortsverein Teutoburg der Lippischen Landfrauen, der Imkerverein Lage und der Lippequalität e.V. Es geht um Honig, die Bienen und regionale Produkte am 10.5. ab 14 Uhr im Sunderhof in Ohrsen, Helpuper Str. 150, Lage.
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31.3.2014
Heinz Kampmeier ist mit seinem Betrieb "Blumen Kampmeier" jetzt Mitglied im Lippequalität e.V.  Damit hat das Kalletal nun auch eine Lippequalität-Gärtnerei. Neben Topfblumen wird er auch etwa 10 Sorten Tomaten und weiteres Gemüse im Angebot haben, das auch für den Lebensmitteleinzelhandel interessant ist.
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27.1.2014
Wir begrüßen mit Sebastian Klemme aus Lemgo ein neues Mitglied im Grünen Bereich: Bäume und Landschaft. Er wird im Weihnachtsbaumgeschäft einsteigen und bietet Dienstleistungen bei Baumpflegemaßnahmen an.
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1.1.2014
Unsere Geschäftsstelle ist jetzt im Kreishaus in Detmold (BürgerService) und weiterhin telefonisch erreichbar unter 05231/62-7930.
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9. Juli 2013
Landwirt Martin Voß-Krüger aus dem Kalletal ist jetzt Mitglied bei Lippequalität. Damit ist der lippische Rhabarbersaft auch in seinem Entstehungsprozess ein vollgültiges Lippequalität-Produkt.
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7. März 2013
Mit Walter Bicker aus Lügde-Rischenau ist ein weiterer Imker Mitglied im Lippequalität e.V. geworden. Herzlich willkommen!
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9.1.2013
Der Edeka-Markt in Lemgo, Vogelsang 34, ist auch unter seiner neuen Geschäftsführerin, Lydia Voth, wieder Mitglied bei Lippequalität und bietet weiterhin viele Lippequalität-Produkte im Dauersortiment an. Auch hier sagen wir herzlich willkommen und danken für die Treue.

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7.1.2013
Landwirt Rolf Altenburg in Dörentrup ist jetzt Mitglied bei uns. Er bietet vor allem Brennholz an. Herzlich willkommen!
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10.10.2012
Lippequalität zeigt sich in Brüssel: Auf einer sehr gut besuchten Veranstaltung in Brüssel hat sich auch Lippequalität als Partner in OWL gezeigt. Birgit Essling, Leiterin des Verbindungsbüros der Region in die EU, machte europäische Partner auf Projekte in OWL aufmerksam. Aus Sicht des lippischen Landrats Friedel Heuwinkel ist Lippequalität ein gutes Aushängeschild für Lippe im Hinblick auf die vielen ländlichen Regionen in der EU.

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20.8.2012
Der Schafzuchtbetrieb Greiser in Lage-Heßloh gehört jetzt zu Lippequalität. Es ist ein alteingesessener Hof, der heute Heidschnucken hält. Die Schafe werden in Lippequalität-Betrieben geschlachtet, das Fleisch zerteilt und vermarktet.
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10.8.2012
Seit heute ist der Bio-Hof Brinkmann in Lage-Hagen Mitglied bei Lippequalität. Herzlich willkommen in unserer regionalen Vermarktungsgemeinschaft. Der Hof produziert Getreide, viele Kartoffelsorten, Obst und Gemüse und führt auch ein Hofcafe.
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10.7.2012
Gleich vier Lippequalität-Bäcker haben bei der diesjährigen Brotprüfung Medallien errungen. Es sind dies die Bäckereien Biere (Detmold-Heiligenkirchen), Dahlhaus (Detmold), Hofmann (Detmold-Heidenoldendorf) und die Biobäckerei Meffert (Lemgo). Weiterlesen...
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29.6.2012
Ein Hühnermobil steht in Entrup beim Lippequalität-Betrieb Hanken. 231 gesunde, kräftige und fröhliche Hühner legen dort ihre Eier. Sie haben Auslauf, dürfen scharren und werden ohne Gentechik gefüttert. Das ist immer noch selten in Lippe, aber es wird mehr. Weiterlesen...

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Lippequalität bedeutet

Qualitätsstandards:
+ Fütterung ohne Gentechnik
+ klare Produktrichtlinien
+ transparente Produktlinien
+ kein Klärschlamm im Acker

Regionalität:
+ kurze Transportwege
+ Arbeitsplätze und Ausbildung
+ regionale Wertschöpfung