28.08.2010

Lippequalität e.V. ...

  • ist ein Verein zur Förderung der regionalen Vermarktung und zur Stärkung der Region Lippe
  • ist Teil der bundesweiten Regionalbewegung
  • hat seinen Sitz in Detmold
  • ist Mitglied im Lippischen Heimatbund und wird hier als eigenständiger Ortsverein geführt
  • hat etwa 130 Mitglieder, überwiegend Erzeuger, Verarbeiter und Händler von Nahrungsmitteln
  • wächst kontinuierlich
  • bietet Produkte natürlich aus Lippe an
  • hat eine breite Produktpalette
  • hat Qualitätskriterien:
    + Produkte und Herstellung nach Möglichkeit in der Region Lippe
    + keine "grüne Gentechnik": kein gentechnisch verändertes Saatgut, Pflanzen und Futtermittel*
    + kein Klärschlamm auf dem Acker
    + schonende Auflagen bei der Tierhaltung
    + kurze Wege, Vermeidung von langen Transportfahrten und -flügen
  • baut transparente Produktlinien in der Region auf und trägt zur Vernetzung kleiner und mittlerer Betriebe in Lippe bei
  • informiert Verbraucher (auch über kritische Punkte)
  • fördert den Erhalt von Arbeits- und Ausbildungsplätzen in Lippe
  • trägt zum Erhalt der bäuerlichen Kulturlandschaft bei
  • fördert die Wertschöpfung in Lippe
  • leistet einen Beitrag zum Umwelt-, Klima-. Tier- und Naturschutz
  • ist ein Wirtschaftsfaktor in Lippe und trägt zum Ansehen Lippes in NRW bei
  • hat einen Freundeskreis: in ihm können alle interessierten Personen und Institutionen mitmachen und die Ziele des Regionalvereins unterstützen.

Sie wollen wissen, wie Sie bei Lippequalität mitmachen können?

Ein Anruf in unserer Geschäftsstelle (Tel. 05231 / 970-117) und wir vom Vorstand melden uns bei Ihnen.
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*) Unter nicht gentechnisch veränderdertem Saatgut und Futtermittel verstehen wir  Waren, die vom Hersteller als "GVO-frei" deklariert sind. Der Sicherheitszusatz der Lieferanten "kann Spuren gentechnisch manipulierter Pflanzen enthalten" muss von uns toleriert werden.
Begründung: Leider ist in Deutschland nicht derjenige verantwortlich, der die gentechnische Manipulation vornimmt, gentechnisch manipulierte Pflanzen in Umlauf bringt und damit gute Bestände verunreinigt, sondern die Leidtragenden, die keine Gentechnik auf dem Acker und im Stall haben wollen, müssen die Beweislast tragen.