Seit November 2010 gibt es den "Verein der Freunde und Förderer der lippischen Regionalbewegung e.V." (Lippefreunde e.V.) mit Sitz in Detmold. Wir freuen uns über diese Unterstützung der Grundideen, die auch die Betriebe von Lippequalität verfolgen.
Bei den Lippefreunden können Privatpersonen, Institutionen, Verbände, Parteien, Kirchengemeinden und auch Betriebe Mitglied werden, die nicht Lippequalität-Betriebe im engeren Sinne sind und sein können, wohl aber die Ziele einer Regionalbewegung in Lippe mit ihren wirtschaftlichen, ökologischen und kulturellen Akzenten gutheißen und fördern möchten.
Hier erfahren Sie mehr über die Regionalbewegung Lippe
die "Lippefreunde".
Homepage: www.lippe-regional.de
Sie wollen wissen, wie Sie bei Lippequalität als Landwirt, als Nahrungsmittelproduzent, als Einzelhändler mitmachen können?
Sie wollen wissen, wie Sie die Regionalbewegung in Lippe unterstützen können?
Ein Anruf in unserer Geschäftsstelle (Tel. 05231 / 62-7930) genügt.
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*) Unter nicht gentechnisch veränderdertem Saatgut und Futtermittel verstehen wir Waren, die vom Hersteller als "GVO-frei" deklariert sind. Der Sicherheitszusatz der Lieferanten "kann Spuren gentechnisch manipulierter Pflanzen enthalten" muss von uns toleriert werden.
Begründung: Leider ist in Deutschland nicht derjenige verantwortlich, der die gentechnische Manipulation vornimmt, gentechnisch manipulierte Pflanzen in Umlauf bringt und damit gute Bestände verunreinigt, sondern die Leidtragenden, die keine Gentechnik auf dem Acker und im Stall haben wollen, müssen die Beweislast tragen.
Wer bei den Lebensmitteln des Billigste sucht, wird bei Lippequalität nicht fündig: regionale Qualität hat ihren Preis.
Und warum?
Kleinteilige Getreideflächen wie in Lippe lassen sich weniger leicht bearbeiten wie riesige Flächen auf flachem Land - das Getreide ist etwas teurer. Die Mühlen und die Bäcker bezahlen daher für das Mehl etwas mehr, die Landwirte verdienen daran etwas mehr.
Natürlich kann eine Mühle mit billigem Getreide aus ärmeren großflächigen Agrarländern wie z.B. der Ukraine auch billigeres Mehl produzieren.
Das sachen se man!
Schweine in Bauernhöfen auf Stroh zu halten, bedeutet mehr Arbeit. Sie gentechnikfrei zu füttern, ist teurer. Deswegen bezahlen die Lippequalität-Fleischer auch einen höheren Schweinepreis. Das Lippequalität-Fleisch und die Wurst sind daher ebenfgalls etwas teurer.
Das Billigfleisch aus der industriellen Landwirtschaft ist in jeder Beziehung billiger.
Wer's mag.
Das sind nur zwei Beispiele von vielen. Die Kunden müssen beim Kauf entscheiden. Regionale Qualität ist nicht billig zu haben, aber gut. Denn die Preise sind fair - für die Produzenten wie für die Kunden. Bei billig und noch billiger zahlt jemand drauf - der Produzent, weil der Preis nicht fair ist, oder der Kunde, weil die Qualität nicht stimmt, oder die Region, weil das Geld woanders hinfließt...
De einen sso, de annern sso!
